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 Betreff des Beitrags: Patchbay?!
BeitragVerfasst: 4. Dez 2007, 03:11 
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Kennt sich jemand mit Patchbays aus?!
Welche Marken taugen da was?!
Wieviele Kanäle sind zu empfehlen?
Und wie genau benutzt man das eigentlich?!
Hab das jetzt schon paar ma gesehen und scheint irgendwie die Arbeit im Studio zu erleichtern aber hab noch net ganz geblickt wie es geht...


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 Betreff des Beitrags: Re: Patchbay?!
BeitragVerfasst: 4. Dez 2007, 10:27 
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Bei mir gehen fast alle Klangerzeuger in die Patchbay und von dort zum Mischpult. Ebenso liegen sämtliche Ein- und Ausgänge der Effektgeräte an der Patchbay an. Jetzt kann ich praktisch jeden Synthesizer mit jedem Effektgerät frei verschalten, mehrere Effekte in Reihe hängen, oder was auch immer. Mit den Patchkabeln wird der Signalfluß von Synthie zum Pult einfach unterbrochen (Schaltklinkenbuchsen).
Bei manchen Patchbays, (z. B. Behringer) kann man über Schiebeschalter einstellen, wie der Signalfluß sein soll. Ich nutze die Behringer Patchbays auch, denn sie sind recht günstig und erfülllen ihren Zweck.
Bei standardmäßiger Einstellung sind die vorderen und hinteren Buchsen verbunden. Steckt man vorne einen Stecker rein, wird der Signalfluß unterbrochen. Ich habe also hinten oben den Synthie drin und hinten unten gehts zum Pult. Stecke ich vorne ein Kabel zum FX rein, wird der Weg zum Pult unterbrochen, dann vom FX zurück stecke ich das unten wieder ein. (Irgendwie ist das blöd zu erklären...)

Dann gibts noch die Möglichkeit, das man die Unterbrechung ausschaltet, das Signal liegt vorne und hinten an, egal ob man einen Stecker hereinsteckt.
Dann gibt es noch andere Einstellungen, wenn man vorne unten einen Stecker einsteckt, wird der Signalfluß hinten oben und unten unterbrochen.

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BeitragVerfasst: 4. Dez 2007, 17:32 
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ui hört sich ja praktisch an und auch irgendwie kompliziert.
also klanglich war und bin ich ja von Berhinger Produkten nich so begeistert.
Aber in dem Fall kann man glaub ich ne Ausnahme machen weil da wird ja nur durch geschleift wenn ich das richtig versteh.
Also eine Patchbay sollte mir dann ja erstmal reichen.
Und was beudetet dieses Halbnormalisiert und so?!?!? Seh auch grade das es welche mit diesem Schalter gibt wo man den Modus umschalten kann und welche ohne...


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BeitragVerfasst: 4. Dez 2007, 20:19 
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ACCESS hat geschrieben:
Und was beudetet dieses Halbnormalisiert und so?
Mann, Access, Du kannst fragen. Lies doch einfach mal die Anleitung:
http://www.behringerdownload.de/PX3000/PX3000_GER_Rev_A.pdf
Da gibt's sogar Zeichnungen! Nicht, dass ich das nicht erklären will, aber selbst im Gespräch ohne Bilder ist das schon schwierig.


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BeitragVerfasst: 4. Dez 2007, 20:53 
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cool. so langsam blick ich da durch (glaube ich).
dann werd ich mir die tage mal die patchbay bestllen. gibts nen geheimtipp was das angeht? oder is das im endeffekt "scheissegal" welchen hersteller man nimmt?! preise sind ja alle relativ beieinander...


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BeitragVerfasst: 4. Dez 2007, 21:23 
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Also ich würd die Behringer nehmen. Die kann man nämlich so schön umschalten, die anderen mir bekannten sind entweder fest eingestellt (symm. halb-sym. usw) oder müssen (können) noch gelötet werden, so wie man das braucht.


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BeitragVerfasst: 4. Dez 2007, 21:26 
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Oh. löten ist schlecht :=P da lass ich ma liber die finger weg. Jo dann mal her mit der guten Berhinger :)
Danke für die Hilfe :)


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BeitragVerfasst: 5. Dez 2007, 10:23 
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ACCESS hat geschrieben:
Oh. löten ist schlecht :=P da lass ich ma liber die finger weg. Jo dann mal her mit der guten Berhinger :)
Danke für die Hilfe :)

Die Behringer sind fürs Homestudio absolut okay, eine Patchbay verändert ja am klang nix. Ich hab meine Behringer jetzt seit einigen Jahren im Rack und stöpsel auch recht viel um und bisher habe ich kaum Kontaktprobleme.
Natürlich sind bei Neutrik die Buchsen qualitativ viel besser, ich nehme die aber kaum, weil man sie nicht einzeln umschalten kann.
Die richtigen Profi-Patchbays arbeiten übrigends mit TT-Phone-Steckern, diese kosten jedoch das 5 bis 10-fache...

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BeitragVerfasst: 5. Dez 2007, 10:25 
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reverb hat geschrieben:
Mann, Access, Du kannst fragen. Lies doch einfach mal die Anleitung:
http://www.behringerdownload.de/PX3000/PX3000_GER_Rev_A.pdf
Da gibt's sogar Zeichnungen! Nicht, dass ich das nicht erklären will, aber selbst im Gespräch ohne Bilder ist das schon schwierig.

Da hätt ich ja auch drauf kommen können, hier isses ganz toll erklärt. :roll:

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BeitragVerfasst: 4. Mär 2009, 11:14 
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Also ich hab mir ja inzwischen die Behringer Patchbay gekauft. Aber was ich net versteh, weil ich hab grade noch mal was geschaut, das es so krasse unterschiede gibt? also vom preis her?
zwischen 30 und 1500 Euro für patchbays.... das ja der hammer :?


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BeitragVerfasst: 4. Mär 2009, 16:51 
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ACCESS hat geschrieben:
Also ich hab mir ja inzwischen die Behringer Patchbay gekauft. Aber was ich net versteh, weil ich hab grade noch mal was geschaut, das es so krasse unterschiede gibt? also vom preis her?
zwischen 30 und 1500 Euro für patchbays.... das ja der hammer :?

Naja, TT-Phone ist professionelle Studiotechnik, das nutzt man in High-End Studios z. B. beim Fernsehen oder Rundfunk. Da wird ja auch den ganzen Tag dranherumgepatcht, solche hohen Ansprüche hat man im Homestudio ja nicht. Die Behringer sind wirklich okay und, da man jeden einzelnen Kanal anders schalten kann, auch besonders praktisch.

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BeitragVerfasst: 4. Mär 2009, 16:58 
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hm ok das is wahr....

ja das stimmt. aber voll blöd. jetzt hab ich die patchbay gekauft und brauch sie eigentlich gar net mehr :D


aber ich hebs mal auf :)


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BeitragVerfasst: 4. Mär 2009, 17:04 
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ACCESS hat geschrieben:
hm ok das is wahr....

ja das stimmt. aber voll blöd. jetzt hab ich die patchbay gekauft und brauch sie eigentlich gar net mehr :D


aber ich hebs mal auf :)

Naja, jeder Synth mit Einzelouts kann mit einer Patchbay doch viel besser in die Effekte eingeschliffen werden.

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BeitragVerfasst: 4. Mär 2009, 18:44 
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ja das is schon wahr... naja mal gucken. wenigstens hab ich jetzt mal eine :D


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BeitragVerfasst: 4. Mär 2009, 19:53 
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ACCESS hat geschrieben:
ja das is schon wahr... naja mal gucken. wenigstens hab ich jetzt mal eine :D

Frißt kein Brot, kann man immer mal brauchen.

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BeitragVerfasst: 7. Mär 2009, 23:03 
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Patchbays sind schon unerlässlich im Studio besonders wenn man Geräte in einem 19" Rack hat und nicht ständig hinten rumverkabeln möchte. Vorne gehts dann doch leichter ;-)
Man kann auch im Half-Normalized Modus Signale leicht splitten und so z.B zusätzliche nicht regelbare Aux Sends erhalten (sofern man vorne kein Kabel in den Input patcht)

Das Handbuch zum Behringer Ultrapatch hätte ich jetzt auch gepostet, denn dort ist es wirklich am einfachsten beschrieben :-)

Wir hatten in der SAE damals ebenfalls Tiny Telefone (TT). Haben mir sehr gut gefallen, aber diese sind für den Homestudiobereich sinnfrei und viel zu teuer.

Die Behringer sind zu empfehlen weil die Qualität in Ordnung und der Modus an der Gehäuseoberseite einfach umzuschalten ist. Ich habe ebenfalls ein Behringer Ultrapatch im Einsatz.
Ich bin mir nicht sicher ob die Neutrik Patchbays immer noch gelötet werden müssen, früher war das jedoch der Fall. Kein Problem in einem fest verkabelten Studio ansonsten aber zu unflexibel.

Wurde eigentlich schon alles gesagt hier ...
In diesem Sinne viel Spass noch beim patchen :-)


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BeitragVerfasst: 20. Mai 2009, 01:51 
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gibts auch "kleine" patchbays? also hab ma ein video gesehen von rob acid und der schien ne patchbay mit 3,25 klinken zu haben statt 6,3!? oder war das wieder eine seiner eigenkonstrunktionen`?!


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BeitragVerfasst: 20. Mai 2009, 07:23 
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ACCESS hat geschrieben:
gibts auch "kleine" patchbays? also hab ma ein video gesehen von rob acid und der schien ne patchbay mit 3,25 klinken zu haben statt 6,3!? oder war das wieder eine seiner eigenkonstrunktionen`?!

Patchbays mit Miniklinken hab ich bisher noch nicht gesehen, was nicht bedeuten soll, das essie nicht gibt. Wahrscheinlich war das eine TT-Phone Patchbay, die fallen auch kleiner aus.

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BeitragVerfasst: 20. Mai 2009, 10:10 
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War das wirklich 'ne patchbay oder ein A100 von Döpfer? :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Patchbay?!
BeitragVerfasst: 22. Mai 2009, 01:47 
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ACCESS hat geschrieben:
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Da ich im Moment ja selber wieder einmal auf das Problem Verkabelung stosse, ist diese Thema aktuell...

Ich habe einige male herkömmliche Patchbays verwendet. Leider ist mir aber aufgefallen das es mit den Teilen doch immer zu Problemen kommt. Entweder haben sie angefangen zu brummen, die Verbindung an sich war Wackelkontaktmässig oder es hat in den Boxen geknistert wenn man am Stecker dreht und ans Kabel kommt.

Als nun ein für alle mal endültige Lösung werde ich es ganz krass machen:

Ich hole mir Slotblenden für den Einbau von XLR Buchsen, XLR Buchsen und verlöte zumindet einseitig, also hinten die Verbindung fest. Die patchung an sich erfolgt ja dann über die dicken XLR Stecker. Diese XLR Stecker rasten einmal ein und sind Fest, da kann so geshen nix mehr knacken oder kratzen. Der Stecker lässt sich auch nicht drehen.

Da du die Teile ja dann selber zusammenlötest, hast du volle Kontrolle über die Belegung und kannst so von vorne herein Brummen auschliessen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Patchbay?!
BeitragVerfasst: 22. Mai 2009, 09:20 
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umwucht hat geschrieben:
Ich hole mir Slotblenden für den Einbau von XLR Buchsen, XLR Buchsen und verlöte zumindet einseitig, also hinten die Verbindung fest. Die patchung an sich erfolgt ja dann über die dicken XLR Stecker. Diese XLR Stecker rasten einmal ein und sind Fest, da kann so geshen nix mehr knacken oder kratzen. Der Stecker lässt sich auch nicht drehen.

XLR lasen sich aber nicht gut patchen und nehmen sehr sehr viel Platz weg. Ich weiß nicht, ob das eine gute Lösung wäre. Dann lieber gleich ins Profilager einsteigen und TT-Phone nehmen.

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BeitragVerfasst: 22. Mai 2009, 21:01 
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tja, das mit dem platz hab ich gemerkt, ich habe da vorneweg 20 HE eingeplant,
optisch wird das sicher auch einiges her machen :lol:

tt phone kenne ich noch vom Allen Heath Dash Saber

Aber was kostet dich eine TT Phone Patchbay :?: ICh ghlaube das ich mir den Spass gar nicht leisten kann

Auf jeden Fall Danke für den Tipp, ich werde es mir mal angucken...


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BeitragVerfasst: 22. Mai 2009, 21:21 
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XLR hat aber einen entscheidenden Nachteil: et jibt keene Schaltbuchsen! Das macht das ganze dann irgendwie überflüssig :(


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BeitragVerfasst: 22. Mai 2009, 21:36 
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LoneStar hat geschrieben:
XLR hat aber einen entscheidenden Nachteil: et jibt keene Schaltbuchsen! Das macht das ganze dann irgendwie überflüssig :(


was sind schaltbuchsen!?
ich dacht immer xlr is der wunderstecker / kabel?!


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BeitragVerfasst: 23. Mai 2009, 09:39 
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Wenn Du einen Klinkenstecker in eine Patchbay steckst wird gleichzeitig ein Schalter betätigt, der beispielsweise die bestehende interne Verbindung unterbricht.
XLR-Buchsen sind für solche Schaltvorgänge nicht konzipiert.


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BeitragVerfasst: 24. Mai 2009, 09:40 
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ACCESS hat geschrieben:
LoneStar hat geschrieben:
XLR hat aber einen entscheidenden Nachteil: et jibt keene Schaltbuchsen! Das macht das ganze dann irgendwie überflüssig :(


was sind schaltbuchsen!?
ich dacht immer xlr is der wunderstecker / kabel?!

Aber genau DAS macht eine Patchbay doch aus. Ich hab z. B. rückseitig oben einen Synthie eingesteckt und darunter das Kabel zum Pult. Wenn ich jetzt vorne oben ein Kabel einstecke, um ein FX einzuschleifen, wird die direkte Verbindung zum Pult unterbrochen. Den Out vom FX stecke ich vorne unten rein und somit läuft das Signal durch den Effekt. Bei Behringer kann man sogar verschiedene Möglichkeiten einstellen.

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BeitragVerfasst: 26. Mai 2009, 14:07 
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LoneStar hat geschrieben:
XLR hat aber einen entscheidenden Nachteil: et jibt keene Schaltbuchsen! Das macht das ganze dann irgendwie überflüssig :(


naja, ich weiss schon was du meinst...
aber es kommt halt immer drauf an was du brauchst...

also, wenn ich auf einen sound einen insert effekt benötige, kann ich immer noch das kabel direkt vom out des synthies in meinetwegen nen kompressor, eq oder delay routen und dann von dort ins pult...

im enedffekt kommt es wohl auf das selbe raus...

ich hab mir mal den gaznen wurst salat zu gemüpte geführt... aber alles wieder vergesen.

da goibts ja noch son anderen modus... der währe auch bei mir vielleicht an ein paar stellen sinnvoll aber nicht notwendig...

also wie gesagt, wenn es nur um den insert geht, kann ichs auch direkt machen, kommt auf selbe raus und du sparst kabel...

ich will halt ein für alle mal eine feste vebindung die nicht knackt oder kratzt. mit den konventionellen patchbays habe ich schlechte erfahrungen gemacht...

nur alleine wenn du den stecker rein steckst, kracht es.. und im eifer des gefechts achtet man eben nicht immer darauf die fader vorhger runter zu ziehen... wenn du irgendwann mal 50 kabel ind er poatchbay hängen hast und du da herumwerkelst und andere kabel berührst fängst es an zu knistern und zu krachen, genauso lasen sich eben klinken stecker drehen.

ich weiss nicht...

tt phone würe ich ja gerne ausprobieren, aber da kostet eine patchbay 500 euro. (tt phone hatte ich auch wie gesagt in der patchbay vom allen heath, das ich leider verkauft habe, weil es nicht in die wohnung passt. zu der zeit hatte ich ihnehin nur einen synth, aber son ne riesen konsole :lol:)wenn ich 700 XLR Stecker kaufe komme ich auf den Preis einer tt phone Patchbay. Klar ist das die nicht so gut zum patchen sind, wenn die son clip zum einrasten haben....

was ich halt brauch ist eine zuverlässige saubere verbindung, es kann nicht sein das wenn ich irgendwo am patchfeld was umstecke es auf der anderen seite aufeinmal anfängt zu krachen oder bei stereo auf der einen seite der pegel abfällt...

es muss bombensicher sein

und da fällt mir einfach nur XLR ein, weil das ein fester "Stift" Kontakt ist.auch will ich eine bessere kontrolle über die Masseführung um brummen zu vermeiden.

überall wird ja die klinken lösung verwendet, die leute scheinen wohl auch zu friedene zu sein, aber ich hab nunmal immer scheisse an den griffeln.. bis bei mir das so läuft wie ich es will :roll:


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